Schreibfeder Lieber Frau Esther Keller,

ich habe mich sehr gefreut über ihr Mail. Herzlichen Dank, dass Sie an mich gedacht haben! Mit viel Neugierde werde ich an den neuen Aufsatz von Ihnen herangehen. Es ist zudem einer meiner Lieblingsthemen in meiner Arbeit als Gemeindereferentin und Referentin in meinem Dekanat der Erzdiezöse Freiburg.

Ich werde Ihnen wieder diesbezüglich schreiben.

Ihnen eine gute Zeit und Gottes Segen für Ihre Arbeit!

Herzlichen Gruss Claudia Berliner , 28.09.09

Zweites E-Mail

Liebe Frau Keller

ich bin erstens sehr begeistert von Ihrem Wissen und nehme auch Ihr theologisches und empirisches Wissen gern in meine eigenen Überlegungen mit hinein. Es wäre sicherlich sehr wertvoll, mit Ihnen und anderen interessierten Theologen oder überhaupt interessierten Christen diesbezüglich zu einem Gesprchsaustausch zusammenzukommen. Vielen Dank für Ihre wertvollen und sehr vielseitig fundierten Gedanken zu diesem Thema "Moses und der brennende Dornbusch". Auch "Maria Magdalena und die Begegnung am leeren Grab und Begegnung danach" stimmen mich immer noch sehr nachdenklich. Spontan mu ich an das Fest der "Menschwerdung" am 25.Dezember denken. Die Dimension wird für mich noch grossartiger und die Konkretisierung Seiner Liebe erst recht "greifbarer", wenn es überhaupt rechtens ist, es so auszudrcken, in der Begegnung mit dem Auferstandenen nach dem Einbruch der eben nur begrenzt menschlichen erfahrbaren Liebe mit Jesus Christus seitens Maria von Magdala. Gibt sie selbst nicht Mut zum Lieben wie auch immer einschliesslich des oft bitteren und traurigen "Los-lassen-müssen. Und der wunderbare Satz von Augustinus nicht oft genug gehrt werden muss: "Ama et quod vis fac."
Mit herzlichen und dankbaren Grüssen
Claudia Berliner, 01.10.09

P.S. habe nichts dagegen, mit anderen unter der Rubrik" Leserbriefe" diese zu stellen