Kommentar zu 'Symbole der Wandlung'

bearbeitet von Esther Keller-Stocker

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8. LIBIDO IM SYMBOL DER SONNE

C. G. Jung beschreibt in diesem Kapitel die Libido im Symbol der Sonne. Ausführlich berichtet er, wie das Symbol der Sonne die zeugende Kraft des Vater- und Schöpfergottes manifestiert und dessen ambivalenten Charakter von gut und böse, von Gott und Luzifer, die aber beide letztlich schöpferisch seien (S. 154-169). Dabei entgeht ihm, dass «die Sonne» kulturgeschichtlich auch als weibliche Grösse auftritt, als Beispiel sei an die hethitische Sonnengöttin von Arinna zu denken, die massgeblich die Frühgeschichte Israels geprägt hatte und in der Bibel als (Aaron Berith) eine wichtige Grösse darstellt.

8.1. DIE AMBIVALENZ DER SONNE

Die Sonne ist ambivalent, je nach Klima oder Jahreszeit wärmt sie angenehm oder brennt vom Himmel herab. Sie scheint auf Gerechte und Ungerechte und lässt nützliche wie schädliche Lebewesen wachsen. Daraus folgert C. G. Jung

Die Sonne ist daher geeignet, den sichtbaren Gott dieser Welt darzustellen, das heisst die treibende Kraft unserer eigenen Seele, die wir Libido nennen und deren Wesen es ist, Nützliches und Schädliches, Gutes und Böses hervorgehen zu lassen. (S. 158)

Er verweist da auf Mystiker, die in den Tiefen ihres Wesens ihren eigenen Lebenswillen finden, die Energie- und Lebensquelle in der Gestalt der Sonne dem Allschöpfer, zu dem C. G. Jung meint:

Der mächtige Gott, der Sonnengleiche, ist in jedem, und wer ihn kennt, ist unsterblich. (S. 159)

C. G. Jung betrachtet die Sonne ausschliesslich vom männlichen Aspekt aus und betont, dass die Sonne als VATER- und SCHÖPFERGOTT in einzigartiger Weise geeignet sei, die psychische Energie zu symbolisieren.

rudra, a storm god

aus wikimedia: Rudra, a storm god and embodiment of wildness and unpredictable danger

Um seine These zu untermauern, greift er auf den indischen Rudra, der in der Mitte der menschlichen Seele wohnt. Rudra sei der Schöpfer und Aufrechterhalter der Götter, der grosse Seher, der Allherr. In all seiner Mächtigkeit ist Rudra so klein wie ein Däumling, in seiner Energie einer Flamme ohne Rauch vergleichbar. Inmitten des Selbst ist ER immer derselbe, HERR der Vergangenheit und der Zukunft (S. 160).

Im weiteren zeigt C. G. Jung, wie das Symbol Sonne durch weitere Symbole eingegrenzt wird. Er kommt auf die griechischen grossen und mächtigen Götter in Däumlings-Gestalt zu sprechen, auf die (idäischen) Daktylen («Finger») und die Kabiren («die Grossen», «die Mächtigen») von Samothrake. Sie sind Bergleute und Schmiede und leben im Verborgenen, im Dunkeln, im Mutterschoss der Erde. So sind sie auch Diener der grossen Erd- und Muttergöttin . In einem Nebensatz erwähnt C. G. Jung kurz, dass es die Erdgöttin war, die den Kybelen und Daktylen die Schmiedekunst gelehrt hatte. Dann betont C. G. Jung, dass diese mächtigen Unterweltsgötter in Däumlingsgestalt die ersten Weisen und Lehrer der Menschen waren.

weibliche und männliche Kabiren

hier ein weiblicher und zwei männliche Kabiren

Schlüssel des Mephistos

Römischer Schlüssel aus Bronze

Die Assoziation von C. G. Jung lautet demnach: Sonne – Grosse Götter – Däumling – Bergleute – Schmiede – Unterweltsgötter – Mutterschoss der Erde.

Obwohl es auch weibliche Kabiren gab oder der indische Rudra sowohl männlich als auch weiblich ist, liegt sein Fokus stets auf den männlichen Aspekt dieser Gestalten. So haben die Däumlinge einen engen Bezug zum Phallus. Und so wie die Kabiren und Daktylen im Erdeninneren wirken, entfaltet auch der Phallus im Verborgenen seine Zeugungskraft. So erhält auch Faust von Mephisto einen geheimnisvollen Schlüssel, ebenfalls ein phallisches Symbol, das ihm den Zugang ins «Reich der Mütter» weist. Im «Reich der Mütter» sieht C. G. Jung:

eine Beziehung zur Gebärmutter, zur Matrix, die das Unbewusste häufig in seinem plastisch-schaffenden Aspekt symbolisiert (S. 162).

Mit dem Schlüssel von Mephisto will C. G. Jung zeigen, wie die negativ göttliche Kraft im Verborgenen schöpferisch tätig ist:

Ein Teil von jener Kraft, der stets das Böse will, und stets das Gute schafft (I. Teil, p. 162)

So sieht C. G. Jung die Sonne in ihrem Lauf am Tageshimmel als Manifestation des Schöpfergottes, während sie in der Nacht, im Dunkeln des Unbewussten als negativen Aspekt Gottes in Gestalt des Luzifers («Lichtbringer»), des Teufels oder Mephistos wirkt.

8.2. NOCHMALS «HIMMEL UND ERDE»

Le Beau Narcisse

«Le beau narcisse»
von Honoré Daumier (France 1842)


In diesem Gedicht sieht C. G. Jung die beiden jungen Frauen Anah und Aholibama mit ihren Engeln die (Zitat)

alle Schranken niederreissende Leidenschaft einerseits und die Schrecken der entfesselten Naturgewalten andererseits (S. 146).

Meines Erachtens geht es hier aber nicht um «alle Schranken niederreissende Leidenschaft» sondern um die patriarchale Schattenproblematik. Denn Lord Byron kritisiert in diesem Gedicht die patriarchale Ideologie, die keine Wahrheit und Weisheit ausser der ihren gelten will, und dabei unbescholtene Menschen als deren Projektionsträger und -trägerinnen in den Fluten untergehen.

Alle Menschen in diesem Stück haben Kontakt mit dem kollektiven Unbewussten, jeder und jede nach seinem Bewusstseinszustand: Für Noah ist es die Beziehung zum Allmächtigen, der durch den Engel Raphael vertreten wird. Der Allmächtige ist numinoses Über-Ich. Und wenn Noah ins Wasser schaut, ins kollektive Unbewusste, kann er keine neue Realität entdecken, wie sein Sohn Japhet, sondern sieht in den Fluten GOTT - sein Ebenbild.

Japhet steht zwischen der patriarchalen Norm und der Liebe zu Anah und unterhält sich dementsprechend sowohl mit den Geistern am Eingang der Höhle genauso wie mit den himmlischen Freunden von Anah und Aholibama und mit dem Engel Raphael als Vertreter Gottes. Die beiden Schwestern stehen zwischen ihren unsterblichen Freunden und Raphael. Die Menschen ausserhalb dieses Zirkels haben jede/jeder auf ihre/seine Art Zugang zum Unbewussten, die einen zum Allmächtigen, die anderen zu den gefallenen Engeln/Geister, die ihnen ein Wissen vermitteln, das von der patriarchalen Ideologie bestritten wird. – Von entfesselnder sexueller, roher Leidenschaft ist im ganzen Gedicht überhaupt nichts zu finden – Wenn rohe Gewalt, dann die von Noah zum eigenen Überleben, die er mit der Ideologie des Auserwähltseins legitimiert. Er hätte ja viele Schiffe bauen können, um Menschen und weitere Tiere vor der Naturkatastrophe zu retten, sei diese nun – wie in terra-x Filmen beschrieben - von einem Meteorit, einem Bruch zwischen Mittelmeer und Schwarzem Meer am Bosporos oder von einem Vulkan in Zentralamerika entstanden.

Miss Miller ihrerseits zitiert auch nicht Anah oder Aholibama oder ihre himmlischen Freunde sondern die Worte eines patriarchal frommen Mannes, der ebenfalls in der Sintflut untergeht.

C. G. Jung orientiert sich am Engel Raphael, der den beiden fehlbaren Engeln Azaziel und Samiasa mit dem Strafgericht droht. – Lord Byron zeigt aber klar auf, das dies eine Wertung ist und somit relativ - Beispiel: Lord Byron lässt die beiden Engeln mit ihren Frauen in den Himmel entschwinden, während Noah in seiner Sicht der Dinge, «weisse Flügel vom Wasser schwer werden und in den Fluten versinken» sieht:

Horch! Horch! Die Meeresvögel schreien!
Wie Wolken ziehen sie im Gewimmel.
Über dem schweflig fahlen Himmel und
flattern um den Berg, wohin zuvor.
Ein weisser Flügel, von der Flut genetzt, nie stieg empor, selbst wenn der Sturm vom Meer sie fortgehetzt; bald wird er wie ein letztes Ufer winken und dann versinken. (d 181)

Noah sieht einen Engel mit seiner irdischen Frau in die Flut stürzen. Und genauso dürfte für ihn auch der Flug der Engel Azaziel und Samiasa mit ihren jungen Frauen enden. - Ob die Vier zum fernen Himmel fliegen oder untergehen, lässt Lord Byron betont in der Schwebe, indem er die Engel sagen lässt: «die beiden Frauen werden ihr Schicksal mit unserem (our lot) teilen». Lord Byron weist hier auf die numinose Ambivalenz der Engel und ihr Schicksal, das sowohl Heil als auch Unheil – je nach Bewusstsein - bedeuten kann.

8.3. DER GEBILDETE PFARRER

Und was ist mit Miss Miller, die den gläubigen Mann, der in Todesangst sein Gebet ausspricht, zitiert? Es ist ein religiöses Motiv wie ihr Gedicht vom Schöpfer, der zuerst den Ton, dann das Licht und zuletzt die Liebe erschuf. Nach diesem Gedicht erinnert sie sich in ihren Aufzeichnungen an ihre jahrelangen Kirchengänge:

Im Alter von neun bis sechzehn Jahren ging ich alle Sonntage in eine Presbyterianerkirche, an der damals ein sehr gebildeter Mann als Pfarrer amtete, der jetzt Präfekt eines hochangesehenen Colleges ist.

Und dann erinnert sie sich, wie sie als kleines Mädchen bemüht war den Pfarrer zu verstehen:

In einer der frühesten Erinnerungen, die ich von ihm bewahrt habe, sehe ich mich als ganz kleines Mädchen in einem grossen Kirchenstuhl sitzen in beständiger Bemühung, mich wach zu halten und aufzupassen, ohne aber um alles in der Welt imstande zu sein, zu verstehen, was er damit sagen wollte, als er uns vom «Chaos», «Kosmos» und von der «Gabe der Liebe» (don d’amour) sprach. (S. 587)

Miss Miller war also von diesem Pfarrer fasziniert. - Man stelle sich das vor, jeden Sonntag, sieben Jahre lang ging sie zu diesem gebildeten Mann in die Predigt. So eine ungeheure Faszination ging von ihm aus. Sie spürte seine männliche Kraft und wohl auch den befreienden Orgasmus, den der Pfarrer in der Nacht auf den Sonntag mit seiner Partnerin erlebt durfte, und nun am Sonntagmorgen sein Wohlgefühl von der Kanzel herunter donnerte, das sich im Bild der ungeheuerlichen Taten Gottes im Erschaffen des Universums entlud. – Aber da ist noch die kleine Kirchenmaus, die mit glänzenden Augen zum Wortgewaltigen aufschaut. Doch mit diesem Mäuschen kann der Herr Pfarrer eigentlich nichts anfangen - weder er, noch der liebe Gott, der lieber mit Worten Chaos in Kosmos verwandelt, noch C. G. Jung, noch ihr behandelnde Arzt.

Für Miss Miller ist der sehr gebildete Herr Pfarrer eine Projektion ihres Animus. Und so ein Animus stellt an die Frau seine Ansprüche: Sie soll genau so gebildet und wortgewandt werden wie ER. Und so fängt sie an, die Worte dieses Pfarrers in Gedichten nachzusprechen. - Doch es gelingt ihr nicht, auf diese Weise ihm gleich zu sein. Ihre Tragik beschreibt sie im Bild der Motte: Die Motte, nämlich sie selber, sehnt sich nach der Sonne, nach ihrem Animus und verbrennt dabei.

Nun stellen Sie sich den Druck vor, die das unverstandene Mädchen aushalten muss! – Die Pfarrer und Psychoanalytiker reden von Gott dem Schöpfer des Universums, reden von männlichen Heldengestalten, in denen sich diese Männer sonnen und weitere Gestalten nach ihrem Gusto einfliessen lassen, so den Faust von Goethe – eine Figur, die die Amerikanerin Miss Miller nirgends erwähnt. Statt eine Alternative anzubieten, mit der die junge Frau reifen kann, greift C. G. Jung ihre vom Pfarrer gelehrten Motive auf und entfaltet sie genüsslich nach seinen Vorstellungen und zerquetscht dabei «die Mücke» vollends. Keinem dieser Männer käme auf den Gedanken, es mit der Stärkung ihres weiblichen Ichs zu versuchen, von Heldinnen und Göttinnen zu reden.– Nein, von Schuld an nicht gelebter Sexualität spricht C. G. Jung. Ich denke, hier geht es eher um die Schuld der Patriarchen, die ihre Töchter auf dem Altar ihrer Normen opfern.

8.4. GÖTTIN UND HELDINNEN

Ob dieses Gottesbild geeignet ist, die weibliche Seele von Miss Miller zu heilen, scheint mir eher fraglich. Bei ihr geht es eher darum, sich von der Übermacht unserer Männer dominierten Kultur zu behaupten. Ich denke, ihr wäre mehr geholfen, statt Männlichkeit zu glorifizieren, es abzubauen. Und wenn es schon ein Stück aus der Vorzeit sein muss, könnte man ihr alte Sagen wie die von «šar tamḫāri» (‘König der Schlacht’, CTH 310) erzählen. Da kommt zwar ein grosser und berühmter König, nämlich Sargon I., vor, aber dieser handelt auf Geheiss der Göttin Ištar. Sie geht auf das 3. Jt. vor Chr. zurück und hatte im 2. Jahrtausend v. Chr. biblischen Status. In dieser Geschichte lässt die Liebes- und Kriegsgöttin Ištar dem Grosskönig Sarrukin I. (Sargon I.) von Assur ausrichten, dass er mit seinem Heer ins ferne Anatolien aufbrechen soll, in die Stadt Purušḫanda am ‘Tuz Gölü’ («Salzsee»). Denn der Göttin ist zu Ohren gekommen, dass der König von Purušḫanda Nur-Dan assyrische Händler schikaniert. Es ist eine Strafexpedition, aus der Sarrukin siegreich hervorgehen wird. Als Sargon I. den Befehl der Göttin Ištar seinem assyrischen Heer unterbreitete, war dieses gar nicht erfreut und rebellierte:

Viel zu gefährlich ist die Reise über hohe Berge, durch Wüste und Sümpfe. Nein, das geht gar nicht.

Doch die mächtige Ištar erschien den Soldaten im Traum, erfüllte deren geheimsten Wünsche, und am anderen Morgen stand das Heer wie «ein Mann» hinter ihr! Komme, was da wolle!»

Etwas später machte sich im fernen Purušḫanda das Gerücht breit, Sarrukin wolle gegen die Stadt ziehen. König Nur-Dan geht in den Tempel des Enlil. - Enlil war der Hauptgott des Pantheons. Sein Name bedeutet «Herr Wind», er hat also gar keine Gestalt sondern ist bloss warme Luft. Aber als Sturm fegt er übers Land und dringt in alle Ritzen der Häuser bis tief in die menschlichen Seelen hinein. Und dieser Gott antwortet auf die ängstliche Frage des Königs von Purušḫanda, ob Sarrukin tatsächlich komme:

Da steckt Ištar dahiner! – Ach diese Weiber! Wenn sie nur die Männer betören können! – Aber für ein solches Unternehmen braucht es Intelligenz, Durchhaltewillen – Disziplin!

Um seinen Worten Eindruck zu verleihen, blähte er sich auf, donnerte und grollte nochmals kräftig, um dann erschöpft auf sein weiches Thronkisschen herabzusäuseln.

Nur-Dan lag angesichts des furchtbaren Grollens vor Schreck flach am Boden, konnte sich aber ein Lächeln nicht verkneifen: Sprach Gott doch ganz in seinem Sinne. Frohgemut ging er aus dem Tempel. Da hörte er Geschrei - Tummult und schaute aus dem Fenster: da stand das ganze assyrische Heer vor den Toren unter dem Schutz der Göttin Ištar.

Am Anfang seines Buches ‘Symbole der Wandlung’ betont C. G. Jung, dass er hier nicht seine ärztliche Behandlungsmethode darstellen wolle (S. 17), doch am Ende des Buches meint er, vieles, was er in diesem Buch niedergeschrieben habe, müsste er auch Miss Miller in der Therapie sagen! Wie gesagt, die von C. G. Jung ausgebreiteten Vorstellungen scheinen mir nicht geeignet, Miss Miller aus ihrer Krise zu helfen. - Hier handelt es sich eher um ein Buch, an dem man das Patriarchat und seine Abgründe darstellen kann.

Miicaela Almonaster y Roxas baronne Delfau de Pontalba

aus wikimedia, Michaela Almonaster y Roxas, baronne Delfau de Pontalba (1795-1874)

Vielleicht wenden Sie nun ein, das war doch vor 50 oder 100 Jahren so. Heute ist das ganz an ders. – Weit gefehlt! So besuchte ich etwa letzten April (2018) New Orleans. Bei den Ausflügen im historischen Teil der Stadt war von zwei Frauen die Rede, die mit ihrem Reichtum massgeblich am Aufbau New Orleans beteiligt waren, etwa Micaela Almonester, Baroness Pontalba, auf deren Vermögen ihr französischer Schwiegervater es abgesehen hatte. Als sie sich in Paris weigerte, einen entsprechenden Vertrag zu unterzeichnen, schoss er viermal direkt auf ihr Herz. Sie überlebte den Anschlag, worauf der alte Baron sich selber erschoss. Im Jackson Park in ihrer Heimatstadt New Orleans liess sie die Pontalba Buildings bauen. Die lokale Reiseleiterin betont, wenn Micaela Almonester etwas in die Hand nahm, verwandelte es sich in Gold wie beim König Krösus. – Aber suchen Sie diese Frau auf den Frontseiten im Internet! (26.05.2018) – Da ist nur von grossen Männern die Rede.

Denkmal der Frauen in Plymouth Rock

Denkmal der Frauen, die mit der Mayflower in Plymouth Rock angekommen sind. Auf der Hinterseite sind ihre Namen eingraviert. (Foto von mir in Plymouth Rock)

Oder in Plymouth (Massachusetts), wo 1620 die ersten europäischen Siedlerinnen und Siedler angekommen sind. In Wikipedia ist nur von den «Pilgervätern» die Rede, obwohl auch viele Frauen mit ihren Kindern anwesend waren.

Literaturhinweise

  1. Bild aus wikimedia: «Die Sonnenscheibe Aton im Alten Ägypten»
  2. So auch in wiki.yoga-vidya.de unter «Shvetashvatara Upanishad», und unter «Rudra» ist Rudra Schöpfer, Erhalter und Zerstörer der Welt, halb Mann, halb Frau. Beide Teile sind vielgestaltig
  3. Rhea und Kybele, Demeter, Hekate, Aphrodite oder Kybele
  4. frei nach Volkert Haas, die hethitische Literatur,
    S. 68ff.; vgl. auch Trevor Bryce, «The Kingdom of the Hittites», p. 25
  5. Sarrukin/Sargon I. von Akkad (2356-2300 v. Chr.)
  6. Vgl. meine Interpretation zu
    «die Göttin hinter der biblischen Bundeslade 2»

Text und Design: Esther Keller-Stocker, 28.11.2019,
Revision: 19.03.2021

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