AUFSÄTZE ZU EINER GANZHEITLICHEN THEOLOGIE

Esther Keller-Stocker

Die Göttin hinter der
biblischen Bundeslade

Kapitel 2

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Sonnengöttin mit Kind

2. SONNENGÖTTIN VON ARINNA

2.1. Die Namen der Sonnengöttin

Die Hethiter hatten viele Götter und Göttinnen, zahlreiche Kulte und Mythen. Jedes Mal, wenn sie ein Gebiet oder eine Stadt eroberten, übernahmen sie deren Göttinnen und Götter, und die Liste ihres Pantheons wurde länger und länger. Die Hethiter nannten es selber «die 1000 Götter von Ḫatti» (1). Dazu schreibt der Altorientalist Albrecht Goetze (1897-1971):

Nur wenige der ungezählten Gottheiten gewinnen für uns greifbare Gestalt. …. Am lebendigsten wird uns der Kreis der Sonnengöttin von Arinna. Sie ist die erste Gottheit des Landes, «die Königin des Hethiterlandes», «die im Hethiterlande Königtum und Königinnentum» leitet. Sie ist die oberste Staatsgottheit; vor ihr werden die Urkunden über beschworene Staatsverträge niedergelegt; vor ihr legt der König Rechenschaft ab, indem er seine Taten berichtet. An sie wendet sich der König in Staatsangelegenheiten zuerst; sie hilft ihm in der Schlacht (2).

Die Sonnengöttin von Arinna wurde im 2. Jahrtausend v. Chr. in Anatolien von der hattischen Urbevölkerung verehrt. Als Tagessonne hiess sie Eštan, hethitisch Ištanu, als Nachtsonne Wurušemu (Mutter des Landes) (3). Ihr Kultzentrum war das Städtchen Arinna, das in der Nähe der hethitischen Hauptstadt Ḫattuša lag. Der Ort Arinna war neben seinen vielen Tempeln wegen der Schmiedekunst bekannt (4).

Das Städtchen Arinna war bereits vor dem hethitischen Reich ein Kultzentrum. Der Name „Arinna“ setzt sich aus Ari+nna zusammen und heisst «(die Stadt) der Quelle». Wo sich Arinna befand, weiss man heute nicht, doch dürfte die Stadt nur ein paar Kilometer von der Hauptstadt Ḫattuša entfernt gewesen sein (5). Die Bewohner des Hattilandes meinten, dass die Sonnengöttin selbst Arinna als ihren Sitz ausgewählt hatte:

[DING]IR-na-aš pi-i-e-et-ta pí-is-kán-zi nu-za DUTU URUA-RI-IN-NA [e-]ša-at... (KUB 30.29)

Den Göttern gibt man (ihre Sitze).
Die Sonnengöttin setzte sich in Arinna (6).

Die Sonnengöttin wird mit DUTU bezeichnet. Heute ist nicht klar, was DUTU bedeutet (6). Die meisten Altorientalisten übersetzen den Begriff mit „Sonnengott“. Doch DUTU heisst Sonnengöttin wie etwa G. Heinrichs anhand eines Gebet Mursilis zeigt (8):

zi-ik-pát-za DUTU URUA-ri-in-na gi-in-zu-la-wa-as
DINGIRLUM zi-ik nu gi-in-zu zi-ik-pát da-as-ki-si

Der Autor übersetzt:

Nur du, Sonnengöttin von Arinna, (bist) eine gnädige Göttin,
Du, und nur du zeigst immer wieder Mitleid.

DUTU ist ein hattischer Begriff und wird seit althethitischer Zeit rezipiert. Da die hattische und althethitische Grammatik kein Femininum kennt, dürfte dies das Problem bei der Übersetzung sein (9).

Nach Volkert Haas ist Ištanu ein männlicher Gott (10): Er schreibt:

Die Sonnengöttin der Stadt Arinna ist seit der althethitischen Zeit die höchste Göttin des Staatspantheons, die in der Grossreichszeit mit der syrischen Hebat gleichgesetzt ist. In der hattischen Überlieferung existieren zwei Sonnengottheiten, nämlich der männliche Eštan und die weibliche Wurušimu. Sie ist die während der Nacht in der Unterwelt weilende Sonne, während Estan, hethitisiert Ištanu, der Name der Sonne als Tagesgestirn ist. Mit Wurusimu wird die „Sonnengöttin (von Arinna) bezeichnet, deren mütterlicher Charakter in der althethitischen Königsideologie zu Tage tritt (11).

Doch wird dies von anderen Forschern verneint. Nach Jörg Klinger etwa kann man die Übersetzung «Sonnengott» nicht beweisen (12), und Maciej Popko ist sich sicher, dass mit Ištanu die Sonnengöttin von Arinna gemeint ist (13). Er schreibt in «Arinna – Eine heilige Stadt der Hethiter»:

Das hethitische Wort für eine Sonnengottheit lautet Ištanu (aus dem hatt. Eštan), und es ist sicher, dass die Sonnengöttin von Arinna unter diesem Namen bekannt wurde. Darauf weist vor allem die Schreibung dieses Namens mit dem phonetischen Komplement -u- in KUB 28,6 Vs. II 12 URUPU-na-as dUTU-uš hin, wobei das Epitheton «von Arinna» die Identifizierung der Göttin bestätigt. Ausserdem sprechen dafür solche Kontexte wie IBoT 1,29 Vs. 63, in dem DIštanu im Paar mit DTaru vorkommt. Da mit DTaru der hattische Wettergott, in diesem Fall der Hauptgott von Hattuša gemeint ist, darf geschlossen werden, dass hier als DIštanu nur die Sonnengöttin von Arinna in Betracht kommen kann (S. 27).

Seit der spätmittelhethitischen Zeit (1450 bis 1380 v. Chr.) wurde die Sonnengöttin auch «Göttin des Himmels» genannt (14). So betet der Grosskönig Muwatallis II (ca. 1294-1272 v. Chr. ):

Sonnengöttin von Arinna (und) Hepat, Königin des Himmels

In diesem Satz erscheint nach Volkert Haas die Göttin Ḫepat als Attribut der Sonnengöttin von Arinna (15).

2.2. Sonnengöttin von Arinna und Göttin Ḫepat

Im 13. Jh. v. Chr. verschmolz die Grosskönigin Puduhepa die Sonnengöttin von Arinna mit der hurritischen Göttin Ḫepat (dt. Eva) zu einer Gottheit. Sie betet:

Sonnengöttin von Arinna, meine Herrin, aller Länder Königin! Im Hatti-Lande setztest du dir den Namen Sonnengöttin von Arinna, ferner aber in dem Lande, das du zu dem der Zeder machtest, setztest du dir den Namen Ḫepat. (16).

Siegel der Puduhepa

Siegel der Königin Puduhepa auf dem Friedensvertrag zwischen Ägypten und Hethitern aus «Frauen machen Geschichte», 11.08.2013 – mit der geflügelten Sonnenscheibe als Darstellung der «Sonnengöttin von Arinna»

Die Grosskönigin Puduhepa war eine hurritische Priestertochter aus Kizzuwatna und selber Priesterin der hurritischen Göttin Šawuška (Ištar) von Lawazantiya. Als sie in Lawazantiya mit 15 Jahren den Witwer Ḫattušili III. geheiratet hatte, kam sie in die Hauptstadt Ḫattuša, wo sie auf der Burg zunächst schwangere Frauen betreute und eine Kinderschar von Prinzen und Prinzessinnen hütete. Sie lernte hier auch die Bedeutung der Sonnengöttin von Arinna kennen und verschmolz sie mit der hurritischen Göttin Ḫepat, um der Bevölkerung zu zeigen, dass sie schon immer die Sonnengöttin von Arinna angebetet hatte.

Im offiziellen Reichspantheon steht seit der mittelhethitischen Zeit ein himmlischer Sonnengott häufig an erste Stelle vor der Sonnengöttin von Arinna. Dies geht auf den syrischen Einfluss des Sonnengottes Samas zurück. Von Muwatalli II. ist dazu eine Liste überliefert:

Der himmlische Sonnengott, die Sonnengöttin von Arinna, der Wettergott von Arinna, Mezzulla, Hulla , Zintuhi, männliche Gottheiten, weibliche Gottheiten, Berge (und) Flüsse von Arinna, der Wettergott ehellibi (und) der Wettergott suhurribi (KUB 6,45 Vs. 1, 37ff.)

Offenbar war in den internationalen Staatsverträgen der männliche Gott an der Spitze wichtig. Doch dieser gehörte nicht zu der von der hattischen Bevölkerung verehrten Gottheiten, wie eine andere Liste von Muwatalli II. zeigt:

Der König (Muwatalli II.) opfert vier (Gottheiten) reihum: Sonnengöttin, Wettergott, Mezzulla und Hulla (und der nicht übersetzbare Text dürfte die Göttin Zintuhi meinen) (17).

Die in der zweiten Liste erwähnte Gottheiten hatten in Arinna je einen Tempel: Die Sonnengöttin von Arinna, der Wettergott Tarḫunna (hethitisch) oder Taru (hattisch), Mezzulla, die Tochter der Sonnengöttin, der Berg(gott) Hulla und Zintuhi (hattisch „Enkelin“ [der Sonnengöttin]).

Zum himmlischen Sonnengott in der ersten Liste schreibt E. O. James:

The Queen of the Land of Hatti, Heaven and Earth, Mistress of the Kings and Queens of the Land of Hatti, directing the Government of the King and Queen of Hatti, but unlike the Hurrian Hebat she was essentially a solar deity. Her relationship, however, with the male Sun god was never clearly established (18).

2.3. Die Hattier

Die Hethiter nannten ihr Land «das Land Hatti». Das Kernland der Hethiter lag in Zentralanatolien innerhalb des Flussbogens Kizil Irmak («Roter Fluss», weil eisenhaltig, Bei den alten Griechen nannte man den Fluss Halys und die Hethiter Marassanta) (19). Die Hauptstadt war Ḫattuša. Der Name Hatti geht auf die Bevölkerung zurück, die im 3. und 2. Jahrtausend v. Chr. eine reiche Kultur schufen, die von den Indoeuropäern, die Ende des 3. Jahrtausends von Südrussland kommend, übernommen hatten.

Kizil Irmak

«Karum» aus wikimedia.com

Wie die Entwicklung dieser beiden Völker stattfand, weiss man heute nicht so genau. Da keine Kriegsspuren aus jener Zeit auszumachen sind, dürfte eine friedliche Vermischung der Indoeuropäer mit den Einheimischen stattgefunden haben. Die Indoeuropäer nannten sich Neši. Der Name taucht anfangs des 2. Jahrtausends vor Chr. für das assyrisch-anatolische Handelszentrum Kaniš (Kültepe) auf. Die Stadt wurde von den Indoeuroäer Neša genannt.

Die Hattier kannten nur Sonnengöttinnen (20), aber keine Sonnengötter. Unter Suppiluliuma I. (1355-1320 v. Chr.) und seinem Sohn Muršili II. erreichte die hethitische Herrschaft ihre grösste Ausdehnung. Von Mursilli II. ist ein Gebet an die Sonnengöttin von Arinna als Universalgöttin überliefert (21). Er betet:

Du, Sonnengöttin von Arinna, bist eine angesehene Gottheit.
Dein Name ist unter den Namen angesehen.
Deine Göttlichkeit ist unter den Göttern angesehen
Gross auch bist du, Sonnengöttin von Arinna.
Es gibt keine andre Gottheit, mehr angesehen und grösser als du.
Gerechten Gerichtes Herrin bist du.
Über Himmel und Erde übst du gnädig die Königsherrschaft aus.
Der Länder Grenzen setzest du.
Die Klagen erhörst du.
Du, Sonnengöttin von Arinna, bist eine milde Gottheit, du.
Mildheit übest du.
Der begnadete Mann ist dir, Sonnengöttin von Arinna, lieb.
Ihm gewährst du, Sonnengöttin von Arinna, Verzeihung.
Im Runde von Himmel und Erde bist du,
Sonnengöttin von Arinna, die Leuchte.
In den Ländern bist du die gefeierte Gottheit.
Jedes Landes Vater und Mutter bist du.
Des Gerichtes begnadete Herrin bist du.
An der Stätte des Gerichts gibt es für dich kein Ermüden.
Unter den uralt-ewigen Göttern bist du die gefeierte.
Den Göttern bereitest du, Sonnengöttin von Arinna, die Opferriten.
Der uralt-ewigen Götter Anteil teilst du zu.

Fast die ganze Zeit des Hethiterreiches bedrohten im Norden Anatoliens Kaskäer das Land. Als die Söhne Mursillis II. - Muwatalli II. und Ḫattušili III. - die Städte Ḫakmiš und Nerik von den Kaskäern zurückerobert hatten, wurde sie unter dem Schutz des Wettergottes gestellt. Muwatalli II. (ca. 1294-1272 v. Chr.) setzte darauf seinen Bruder Ḫattušili III. zum König dieser Städte ein. Dabei musste die Schutzgottheit korrigiert werden. Denn die Orte lagen nun wieder im Hethiterreich und demnach unter dem Schutz «der Sonnengöttin von Arinna, meine Herrin, Königin aller Lande.» (22). Die Sonnengöttin setzt Ḫattušili III. sakalrechtlich zum König von Ḫakmiš ein:

„Der Platz an dem du uns, Sonnengöttin von Arinna einsetztest,
ist der Ort des Wettergottes von Nerik, deines geliebten Sohnes“ (23).

Ḫattušili III. stand seit seiner Kindheit unter dem besonderen Schutz der Ištar von Samua und war deren Priester (24) Als Nachfolger von Muwatalli als hethitischer Grosskönig war er:

«der Liebling der Sonnengöttin von Arinna, des Wettergottes von Nerik und der Ištar von Samua» (25).

Seinem Bruder, dem Grosskönig Muwatalli II. war er eine starke Stütze, weil er den Norden des Landes befriedete. Nach der Schlacht von Kadeš in Syrien gegen die Ägypter verfolgte er die Feinde bis nach Damaskus und residierte eine Zeitlang dort – wie lange, weiss man heute nicht. - Später heiratete er die Priesterin Puduhepa und wurde hethitischer Grosskönig (26). Er und Puduhepa schlossen mit Ramses II. den berühmten Völkervertrag ab. Dabei setzten die Ägypter die hethitische Staatsgöttin mit ihren Hauptgöttern Re und Seth gleich:

The Re, the Lord of the Sky; the Re of the Town of Arinna; Seth,
the Lord of the Sky, Seth of Hatti; Seth of the Town of Arinna,... (27).

In akkadischen Verträgen erscheint die Sonnengöttin von Arinna ebenso als Šamaŝ von Arinna (28). Auch hier scheiden sich die Geister, ob es sich dabei um die Sonnengöttin von Arinna oder der ihr zugeordnete Sonnengott gemeint ist.

hethitisches Grossreich

Aus wikimedia: Map of the Hittite Empire at its greatest extent under Suppiluliuma I (c.1350–1322) and Mursilli II (c.1321–1295)
von Javierfv1212, 19.03.2010

2.2. Hethitische Königinnen

Die hethitischen Grossköniginnen vertraten die Sonnengöttin von Arinna auf Erden. Starb eine Königin, wurde sie zu einer geflügelten Sonnenscheibe, zur Sonnengöttin von Arinna. Volkert Haas beschreibt ein Ritual an die verstorbenen Königinnen wie folgt:

… Man stellt die sechs Kultbilder der Sonnengöttin auf sechs Tische: Nachdem man sie gewaschen, gesalbt und wieder auf die Tische zurückgestellt hat, tritt die Königin aus dem Innengemach: Die Prinzen bringen ihr das Wasser zum Waschen der Hände, der Priester reicht ihr das Handtuch, mit dem sie sich die Hände abtrocknet. Dann verneigt sie sich vor der Sonnengöttin von Arinna und weiht ihr sieben Lämmer in der folgenden Weise: Zwei Lämmer erhielt die «Sonnengöttin von Arinna der Walani'» ein Lamm die «Sonnengöttin von Arinna der Nikka[lmadi]», ein Lamm die «Sonnengöttin von Arinna der Asm[unikkal]», ein Lamm die «Sonnengöttin von Arinna der Dud[ubeba]», ein Lamm die «Sonnengöttin von Arinna der lJenti» und ein Lamm der «Sonnengöttin von Arinna der Taw[ ananna]». Man treibt die Lämmer in die [Küche], wo man sie schlachtet und das Fleisch zerlegt. Die erste Opferrunde besteht aus den gebratenen Lebern und Herzen, die zusammen mit einem Brotgericht auf die sechs Tische gestellt werden. …..  (29).

Literaturhinweise:

Arinna
  1. wikipedia, «hethitische Mythologie»
  2. Albrecht Goetze, Kulturgeschichte Kleinasiens,
    1957, S. 136
  3. Maciej Popko, Arinna – eine heilige Stadt der Hethiter, S. 27
  4. Wikipedia „Arinna“
  5. Maciej Popko, Arinna, eine heilige Stadt der Hethiter, S. 14f.
  6. Beide Zitate in Maciej Popko, Arinna, eine heilige Stadt der Hethiter, S. 15.29
  7. Maciej Popko, Arinna, eine heilige Stadt der Hethiter, S. 27
  8. KUB XXX 13,1; G. Heinrichs, Einführung in die hethitische Sprache, S. 48 pdf-Datei
  9. Jörg Klinger, die Hethiter, S. 26. Dagegen spricht Maciej Popko in „Völker und Sprachen Altanatoliens“ davon, dass in der hattischen Sprache aus der der Name „Ištanu“ stammt keine feminine Bildung kennt
  10. Volkert Haas, die hethitische Literatur, S. 164. Volkert Haas, Heidemarie Koch, Religionen des Alten Orients, Teil 1, S. 220.223.226. So auch Albrecht Goetze, Kulturgeschichte Kleinasiens, S 137; Walter Burkert, Fritz Stolz, Hymnen der Alten Welt im Kulturvergleich, S. 62
  11. Volkert Haas, Hethiter, S. 225
  12. Jörg Klinger, Untersuchungen zur Rekonstruktion der hattischen Kultschicht, S. 143
  13. Maciej Popko, Arinna, S. 27, so auch Jörg Klinger, Hethiter
  14. Maciej Popko, Arinna, eine heilige Stadt der Hethiter, S. 27
  15. KUB I 41 Originaltext transkribiert in Volkert Haas, Der Kult von Nerik, S. 110, Anm. 2; Maciej Popko, Arinna – eine heilige Stadt der Hethiter, S. 27
  16. CTH 384 in Wikipedia „Sonnengöttin von Arinna: KUB XXI,27 transkribierter Text in Volkert Haas, Der Kult von Nerik, S. 110; Volkert Haas, Heidemarie Koch, Religionen des Alten Orients, Teil 1, S. 221.233
  17. Maciej Popko, Arinna – eine heilige Stadt der Hethiter, S. 25
  18. E.O. James, The Cult of the Mothergoddess, S. 88
  19. Horst Klengel, Geschichte des hethitischen Reiches, S. 4
  20. Maciej Popko, Arinna – eine heilige Stadt der Hethiter, S. 32
  21. Albrecht Goetze, Kulturgeschichte Kleinasiens, 1957, S. 136
  22. KUB XXI 27+ Originaltext transkribiert in Volkert Haas, Der Kult von Nerik, S. 18, Anm. 2
  23. KUB XXI 27+. Originaltext transkribiert in Volkert Haas, Der Kult von Nerik, S. 18, Anm. 3
  24. Trevor Brice, The Kingdom of the Hittites
  25. KBo VI 28 aus Volkert Haas, der Kult von Nerik, S. 16
  26. Genauer Hergang bei Trevor Bryce, The Kingdom of the Hittites
  27. ANET (Ancient Near Eastern Texts relating to the Old Testament) edited by James B. Pritchard, 1955 ed. 2, S. 201
  28. Daisuke Yoshida, «Untersuchungen zu den Sonnengottheiten bei den Hethitern», S. 1f.
  29. Volkert Haas, Die Geschichte der hethitischen Religion, S. 833

Bildnachweis:

  • Darstellung einer Sonnengöttin mit Kind*, 15.-13. Jh. v. Chr. aus wikimedi; vgl.Dokumentarfilm «The Hittites» wird diese Darstellung als Sonnengöttin von Arinna interpretiert (1 Stunde:50 Minuten)

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Text und Design: Esther Keller-Stocker, Schweiz, 08.09.2019